für 4 Personen

1 Kilogramm mittelgroße rohe Garnelen
2 Kochbeutel Basmatireis
1 kleine Zwiebel
3 Knoblauchzehen
4 getrocknete rote Chilischoten
4 schwarze Pfefferkörner
2 Esslöffel gehacktes Zitronengras
1 Esslöffel gehackte Korianderwurzel
2 Teelöffel geriebene Limonenschale
2 Teelöffel Kreuzkümmelsamen
Edelsüßpaprika, Korianderpulver, Salz
Öl
2 1/2 Esslöffel Fischsauce
1 Stück getrockneter Galgant
2 Kaffir-Zitronenblätter
500 Milliliter Kokossahne

Zubereitung

Die Garnelen werden zu Beginn geschält und der Darm entfernt. Das Schwanzstück sollte dabei am Körper gelassen werden. Man kann natürlich auch fertige Garnelen für dieses Gericht verwenden. Zudem sollten die Zwiebeln grob gehackt werden.
Parallel zu den folgenden Schritten könnt ihr den Reis wie auf der Packung beschrieben kochen. Dabei ist aber darauf zu achten, dass er nicht zu früh fertig ist, da er sonst zu trocken wird.

Als nächstes benötigt ihr eine Mixer. Darin werden die Zwiebeln, der Knoblauch, die Chilis, die Pfefferkörner, das Zitronengras, die Korianderwurzel, die Limonenschale, der Kreuzkümmel, das Paprika- und Korianderpulver, das Salz sowie 2-3 Esslöffel Öl zu einer glatten Paste verarbeitet.

Danach gebt ihr 1-2 Esslöffel in einen Topf. Idealerweise nimmt man an dieser Stelle eine Stielkasserolle. Zudem kommen die Currypaste, die Fischsauce, Galgant, Die Zitronenblätter und die Kokossahne mit hinein. Nun muss alles gründlich verrührt werden.

Zu guter Letzt werden die Garnelen dazu gegeben und ohne Deckel etwa 15 Minuten gar köcheln gelassen. Als Zeichen dient der Zeitpunkt, an dem die Sauce sämig.
Nun kann das Garnelen-Curry auf dem Reis serviert werden.

Die Zubereitungszeit beträgt etwa 45 Minuten.

Welchen Wein zu dem Thailändischen Garnelen-Curry?

Zu der Kombination von Garnelen und Curry passen zwei Weine ganz besonders gut.
Zum Einen ein Chardonnay, zum Anderen ein Sauvignon Blanc.

Als Vertreter des ersten Weines, empfehle ich einen Semillon / Chardonnay aus den Riverlands von 2008. Dieses australische Weißwein-Cuvée besticht durch frische und fruchtige Aromen. Diese zeichnen sich durch Noten von Zitrusfrüchten und Quitte, über Ananas bis hin zum gelben Apfel aus. Erhältlich ist er bereits für etwa 6 Euro.

Für die zweite Kategorie habe ich mir einen Sauvignon Blanc aus Mendocino County ausgesucht. Der Jahrgang von 2006 ist ein sommerlicher Weißwein der sich vor allem als frisch und spritzig beschreiben lässt. Er besticht durch intensive Zitrone-, Melone- und Maracula-Noten. Der Genuss dieses Aromas ist etwa 13 Euro teuer.

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