für 4 Personen

2 Stangen Poree (Lauch)
Salz
200 Gramm Krakauer-Wurst (im Stück)
1 Dose (580 ml) Ananas
1 kleine Zwiebel
1 frisches Eigelb
1/8 Liter Öl
1 – 2 Teelöffel mittelscharfer Senf
75 Gramm Magermilch-Joghurt
Weißer Pfeffer
1 Prise Zucker
etwas Curry

Zubereitung

Nach so vielen verschiedenen Gerichten wird es meiner Meinung nach endlich mal Zeit für einen Salat.

Zu allererst wird das Poree vorbereitet, indem man es putzt, gründlich wäscht und in dünne Ringe schneidet. Nun blanchiert Ihr es für ca. 2 Minuten in kochendem Wasser, gießt es ab und lässt es abtrocken. Nebenbei könnt Ihr von der Krakauer-Wurst die Haut lösen und der Länge nach vierteln. Diese werden dann in dünne Scheiben geschnitten. Die Ananasringe aus der Dose nehmen und auf einem Sieb abtropfen lassen um den Saft dabei aufzufangen. Die Ringe schneidet Ihr am besten in sehr kleine mundgerechte Stücke.

Kommen wir zum zweiten Teil unserer Zubereitung. Hier schält Ihr zunächst die Zwiebeln und schneidet sie in feine Würfel. Das Eigelb glatt rühren und das Öl zunächst tropfenweise, dann im dünnen Strahl unter ständigem Rühren zugießen. Ein bis zwei Teelöffel Senf, die vorbereiteten Zwiebelwürfel und den Joghurt rührt Ihr nun dem Rest unter. Die Mayonnaise schmeckt ihr pikant ab, je nach subjektiven Geschmacksempfinden, mit Salz, Pfeffer, Zucker, Curry und Ananassaft.

Im letzten Teil müsst Ihr nur noch die Porreeringe, die Wurst- sowie die Ananasstücke in einer Schüssel mischen und mit der Mayonnaise locker unterziehen. Am besten, Ihr lässt den Salat noch für eine Stunde ziehen. Kurz vor dem Servieren bestreut es noch mit einem Hauch Curry.

Die Zubereitungszeit beträgt ca. 30 Minuten.

Welcher Wein passt am besten zum Lauch-Wurst-Salat mit Ananas?

Zu einem leichten Salat wie diesem empfiehlt sich ein trockener Rießling aus Rheinhessen, der Riesling 483 St. Antony von 2008. Die Hauptaromen dieses Weines sind grüner Apfel, Pfirsich und am Gaumen zeigt sich ein feiner Schmelz mit einer mineralischen Note. Für einen Rießling ist der Wein aus dem rheinhessischen Gebiet mit 8 Euro für 0,7 Liter relativ preiswert.

Wer es etwas edler und teurer mag, der greift zum Champagner Grand Rèserve Brut. Beim Grande Reserve Brut aus dem Hause Devaux wird durch das Cuvee aus Pinot Noir und Chardonnay die Komplexität eines traditionellen Champagners erreicht. Der große Anteil an Pinot Noir sorgt für Stärke und Frucht, nach Johannisbeere, der Chardonnay bringt Frische und Feinheit. Im Abgang kommt ein schönes Aroma von getrockneten Früchten zum Ausdruck. Für etwa 33 Euro ist der Champagner zu haben.

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