für 4 Personen

200 Gramm Couscous
250 Milliliter Gemüsebrühe (Instant)
500 Gramm Putenbrustfilet
500 Gramm Rosenkohl
125 Gramm geschälte Schalotten
1/2 Bund Majoran
2 Esslöffel Öl
1 Stange Zimt
abgeriebene Schale von 1/2 Zitrone
500 Milliliter Hühnerbrühe
Salz, Pfeffer
50 Gramm getrocknete Cranberrys

Zubereitung

Gebt das Couscous in eine Schüssel, gießt die aufgekochte Gemüsebrühe darüber und lasst das Couscous ausquellen.
Die Putenbrust wird in Würfel geschnitten und in einer Pfanne mit heißem Öl angebraten. Nebenbei könnt ihr den Rosenkohl und die Schalotten putzen und halbieren. Die Majoranblättchen zupft ihr von den Zweigen und hackt sie klein.
Nun gebt ihr die Schalotten zur Putenbrust in die Pfanne und bratet sie goldgelb. Anschließend werden der Rosenkohl, Majoran, Zimt und die Zitronenschale hinzugegeben. Direkt im Anschluss gießt ihr die Hühnerbrühe an.

Das alles lasst ihr zugedeckt für etwa 30 Minuten garen. Zwischendurch würzt ihr mit Salz und Pfeffer. Etwa nach der Hälfte der Garzeit mischt ihr die Cranberrys und das Couscous unter und schmeckt nach Belieben nochmals mit Salz und Pfeffer ab.

Die Zubereitungszeit liegt bei etwa 40 Minuten.

Welchen Wein zum Puten-Couscous mit Rosenkohl?

Unser erster Vorschlag ist ein Weißburgunder aus der Pfalz, Reichsrat von Buhl von 2009. Dieser reinsortige, trockene Weißwein ist zart und doch lebendig auf der Zunge. Feinfrüchtige Noten von Papaya, Passionsfrucht, Kiwi und Banane zählen zu seinen Hauptaromen. Zu haben ist er für etwa 8 Euro.

Als ebenfalls trockener Weißwein ist unser zweiter Tipp ein Lesegut Branco, Ribatejo, Falua 2009 aus Portugal. Auch er präsentiert sich mit exotischen Aromen vom grünen Apfel, über exotische Früchte bis hin zur Zitrone. Eine gute Säurestruktur und ein kräftiger Körper sind weitere Merkmale des Weißweins, der sich mit etwas über 7 Euro kaum vom vorher erwähnten Weißburgunder unterscheidet.

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